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Ich verstehe es doch selbst nicht (Gedicht)

Verborgen irgendwo in der Hülle der Lebhaftigkeit
Gefangen im Gefühl, das dem Tode gleicht
Die Sehnsucht nach unfassbarer Sinnlichkeit
Das Verlorene in mir, ich sehe, wie es mir entweicht

Es ist der Tod, der mich zu holen vermag
Wie das Meer, das gewaltig und still zeitgleich
Von Tag zu Tag nimmt es mich in Beschlag
Ich schrei, ich will hier sein todesbleich

Ich sehne mich nach bodenständigem Leben
Will fort aus dieser verdammten Sprunghaftigkeit
Doch irgendwo würde ich mich gerne abheben
Zweifel kommen auf, sie kommt zurück - die Ängstlichkeit

Diese Nähe, sie tötet mich innerlich
Dabei will ich sie, bevor sie mir entweicht
Doch ich will frei sein und abenteuerlich
Ich verstehe es doch selbst nicht

Turan Glueck, 15.01.2012 in Dortmund

21.10.12 16:42
 


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